Herausforderung
p4d suchte eine Plattform, die für seine Kunden die Kommunikation, den Austausch von Dokumenten und das Prozessmanagement vereinfacht. Claus-Bernhard Pakleppa, Managing Partner von p4d, berichtet, dass das Team Howspace schon vor der Pandemie entdeckt hatte. Den entscheidenden Anstoß, mit der Plattform loszulegen, gab dann aber die Pandemie.
Lösung
p4d arbeitet mit sehr unterschiedlichen Organisationen, entsprechend vielfältig sind die Anforderungen an eine Plattform. Mit Howspace schafft p4d für seine Kunden Umgebungen, die die Beteiligung bei Veranstaltungen und in Change-Prozessen stärken, virtuell wie vor Ort. „Ich kenne keine Plattform, die das kann, was Howspace kann. Sie ist intuitiv, einfach und für viele Anwendungsfälle geeignet“, sagt Claus.
Ergebnisse
Die Bonner Unternehmensberatung p4d berät seit mehr als 17 Jahren Unternehmen und ist auf Unternehmensentwicklung, Transformation und Veränderungsprozesse spezialisiert. Viele Kunden stammen aus traditionellen Branchen, hinzu kommen öffentliche Einrichtungen und NGOs. Laut Claus-Bernhard Pakleppa, Managing Partner von p4d, nutzt das Team Howspace seit über zwei Jahren. Einer der wichtigsten Auslöser dafür war die Corona-Pandemie.
Neben der Unternehmensberatung bietet p4d auch Einzelcoachings für Personen in größeren Organisationen sowie Inhouse-Seminare und Trainings an. Außerdem organisiert und begleitet p4d größere Veranstaltungsreihen und Beteiligungsprozesse für seine Kunden, etwa aus dem öffentlichen Sektor.
Entsprechend breit ist das Einsatzspektrum von Howspace. Einerseits nutzt p4d die Plattform als Beispielumgebung, um Kunden die Möglichkeiten von Howspace zu zeigen. Andererseits dient sie dazu, Veranstaltungen zu organisieren und durchzuführen, live und virtuell, also synchron und asynchron.
Ein spannender Anwendungsfall sind SAP-Einführungen in größeren Konzernen. Hier unterstützt p4d seine Kunden mit Workshops und größeren Interaktionsformaten, die das globale Change-Management der Organisation begleiten.
„Der größte Vorteil ist die Möglichkeit, sich untereinander auszutauschen, etwa in Retrospektiven oder bei der Abfrage der aktuellen Stimmung.“
Genau hier setzen Claus und sein Team Howspace ein, vor allem in den Workshops. So werden auch die „weichen“ Themen der Change Manager, etwa der Onboarding-Prozess, auf der Plattform abgedeckt. „Der größte Vorteil ist die Möglichkeit, sich untereinander auszutauschen, etwa in Retrospektiven oder bei der Abfrage der aktuellen Stimmung“, sagt Claus. „Howspace ist intuitiver als ein Teams-Kanal, gerade wenn es darum geht, in großen Gruppen gemeinsam zu reflektieren. Insgesamt ersetzt es Tools wie Microsoft Teams aber nicht, sondern ergänzt sie“, fügt er hinzu.
„Howspace schafft Transparenz, weil alle Dokumente und Aufzeichnungen für alle Teilnehmenden verfügbar sind und gleichzeitig ein offener Dialog möglich ist.“
Ein weiterer spannender Anwendungsfall ist die Arbeit von p4d mit deutschen und südafrikanischen Hochschulen, die miteinander kooperieren. Dafür hat p4d eine Auftaktveranstaltung mit den beteiligten Hochschulen und Ministerien organisiert. „Alle Inhalte werden in Howspace präsentiert, sodass sich die Teilnehmenden auch lange danach noch damit beschäftigen können“, sagt Claus. „Das ist auf jeden Fall etwas, das wir vorher nicht hatten. Außerdem schafft Howspace Transparenz, weil alle Dokumente und Aufzeichnungen für alle Teilnehmenden verfügbar sind und gleichzeitig ein offener Dialog möglich ist.“
Da p4d nicht nur berät, sondern Unternehmen auch beim Einsatz von Howspace unterstützt, ist das Unternehmen Plattformanbieter und Projektleitung zugleich. „Ich kenne keine Plattform, die das kann, was Howspace kann. Sie ist intuitiv, einfach und für viele Anwendungsfälle geeignet“, sagt Claus.