Der führende Anbieter für Personalentwicklung hat sein schwerfälliges LMS und ein Sammelsurium unverbundener Tools durch eine einzige Plattform ersetzt. Das spart Kosten und liefert klare Daten zur Entwicklung der Teilnehmenden.
Herausforderung
Das Roffey Park Institute kämpfte mit einer zersplitterten Tool-Landschaft. Die Moderierenden jonglierten für ein einziges Programm mit mehreren Tools, die Teilnehmenden verloren beim Wechsel zwischen Plattformen den Überblick, und das LMS Moodle war zu schwerfällig, um echte Gespräche anzuregen.
- Ermüdung durch ständigen Kontextwechsel: „Die Moderierenden mussten zwischen verschiedenen Browsern jonglieren und die Teilnehmenden auf andere Seiten schicken. Das hat den Fluss unterbrochen“, sagt Instructional Designer Inti Cheung.
- Die „Messlücke“: Dem Team fiel es schwer, die Wirkung seiner Programme nachzuweisen. „Der ROI ist schwer zu messen“, erklärt Leigh Morris, Head of Instructional Design. Es fehlten die Daten, um Kunden zu zeigen, wie sich die Teilnehmenden entwickeln.
- Zu viel Verwaltungsaufwand: Das Onboarding war mühsam. Statt sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, also auf Konzeption und Durchführung der Programme, kämpften die Moderierenden mit schwerfälligen Systemen.
Lösung
Roffey Park setzte Howspace vor allem für eine Aufgabe ein: die Lücke zwischen Lernen und Wirkung zu schließen. Das gesamte Lernerlebnis wurde auf einer zentralen Plattform gebündelt, die unter dem Namen „My Roffey Park“ läuft.
- Weniger Tools, geringere Kosten: Howspace hat das LMS und weitere Einzellösungen ersetzt. „Howspace hilft uns, Kosten für Drittanbieter-Tools zu sparen“, berichtet das Team.
- „Weiche Daten“ messbar machen: Mit dem Pulse Widget sammelt das Team Feedback in Echtzeit und bildet die individuelle Entwicklung im Zeitverlauf ab. So werden qualitative Erfahrungen zu messbaren Daten.
- Soziales Lernen im Fokus: Die Plattform ermöglichte den Schritt über statische Inhalte hinaus. „Eigentlich schulen wir Menschen nicht, wir helfen ihnen beim Lernen“, sagt Programmdirektor James Choles. „Mit Howspace können wir die Verbindungen und den Ideenaustausch nachbilden, die in Präsenzformaten ganz natürlich entstehen.“
- KI-gestützte Moderation: Mit dem AI Insights Widget erfassen die Moderierenden sofort die Stimmung in der Gruppe und fassen Diskussionen zusammen, ohne das Gespräch zu unterbrechen. „Früher mussten wir eine Pause machen, um alle Kommentare durchzulesen … Jetzt haben wir sofort Zusammenfassungen und Stimmungsbilder“, erklärt Leigh.
Ergebnisse
Durch die Vereinheitlichung der technischen Landschaft hat Roffey Park die Durchführung seiner Programme und sein Geschäftsmodell grundlegend verändert.
- Nachweisbare Lernwirkung: Das Team kann Kunden nun „die Entwicklung der Teilnehmenden klar aufzeigen“, die Wirksamkeit der Programme mit Daten belegen und sie datenbasiert verbessern.
- Erweitertes Angebot: Dank der Flexibilität der Plattform konnte Roffey Park neue Angebote einführen, darunter ein Alumni-Netzwerk und einen „Associates Hub“ für seine freiberuflichen Beraterinnen und Berater. So entstanden neue Einnahmequellen und Communities.
- Ein neues Verständnis von Lerndesign: Statt Foliensätze zu erstellen, gestaltet das Team heute die gesamte Lernreise der Teilnehmenden. „Wir schaffen von Anfang bis Ende sinnvolle, mitreißende Erlebnisse, statt die Teilnehmenden nur eine Präsentation anschauen zu lassen“, sagt Leigh.
- Mehr Effizienz: Das Onboarding läuft heute reibungslos. Das interne Team „liebt Howspace, weil sich alles vorab befüllen lässt“, was die Verwaltungsaufgaben deutlich vereinfacht hat. Inti Cheung bringt es auf den Punkt: „Nach nur 15 Minuten wusste ich, dass Howspace die richtige Lösung ist.“
Das Roffey Park Institute ist eine gemeinnützige Organisation, die Unternehmen und Einzelpersonen auf allen Ebenen Beratung sowie Lern- und Entwicklungsprogramme bietet, von Nachwuchstalenten bis zur obersten Führungsebene. Mit Schwerpunkten auf Organisationsentwicklung (OE), HR sowie Führung und Management bietet das Institut maßgeschneiderte Lösungen für Kunden und offene Kurse an, insgesamt rund 150 Programme pro Jahr.
Seit über 75 Jahren arbeitet Roffey Park mit Kunden aus dem privaten und öffentlichen Sektor. Mit einem dialogischen Ansatz, der echte Wirkung erzielt, baut das Institut Barrieren am Arbeitsplatz ab.
Unverbundene Tools bremsten die Beteiligung der Teilnehmenden
Vor Howspace nutzte Roffey Park für seine Online-Programme eine Mischung aus Tools, die eine zersplitterte Lernumgebung schuf. Die Teilnehmenden verloren zwischen den Plattformen oft den Überblick, und die Moderierenden empfanden das Lernmanagementsystem (LMS) Moodle als umständlich.
„Kunden wollten das Gespräch in ihren Programmen am Laufen halten, aber mit Moodle fiel uns das schwer“, sagt Leigh Morris, Head of Instructional Design bei Roffey Park.
Inti Cheung, Instructional Designer bei Roffey Park, ergänzt: „Die Moderierenden mussten zwischen verschiedenen Browsern jonglieren und die Teilnehmenden auf andere Seiten schicken. Das hat den Fluss unterbrochen.“
Das Ziel von Roffey Park war klar: nahtlose, packende und wirkungsvolle Lernerlebnisse schaffen. Doch die vorhandenen Tools bremsten das Team aus. Gebraucht wurde eine dynamische, benutzerfreundliche Plattform, die mehrere Tools integriert, die Teilnehmenden zum Mitmachen bewegt und die Programmverwaltung vereinfacht.
Die richtige Lösung gefunden: eine umfassende Plattform für Lernen und Zusammenarbeit
2022 entdeckte Inti Howspace auf der BETT, einer Konferenz für Bildungstechnologie, wo sie nach einer Plattform als Ersatz für Moodle suchte. „Nach nur 15 Minuten wusste ich, dass Howspace die richtige Lösung ist“, sagt Inti über die Demo, mit der der Beschaffungsprozess ins Rollen kam.
Heute verwaltet Roffey Park alle offenen Programme mit Howspace auf einer einzigen, einheitlichen Plattform, die unter dem Namen „My Roffey Park“ läuft. Die Plattform wird nicht nur für Kundenprogramme genutzt, sondern auch für den Aufbau von Communities und die interne Weiterbildung.
„Wir integrieren Howspace in alle Bereiche unseres Geschäfts“, fasst Inti zusammen.
Ein zentraler Ort für die Zusammenarbeit
Einer der größten Vorteile von Howspace: Alles liegt an einem Ort. Bei anderen Tools müssen die Nutzenden zwischen Plattformen wechseln, was die Zusammenarbeit bremst. „Die Teilnehmenden können Diskussionen und Materialien jederzeit wieder aufrufen und ihre Gedanken einfach teilen“, sagt James Choles, Programmdirektor am Roffey Park Institute.
Je nach Programm bindet Roffey Park Tools wie Mindtools und Turnitin direkt in die Plattform ein. „Unser Ziel ist, dass die Teilnehmenden alles in Howspace erledigen“, sagt Inti. „So bleiben sie fokussiert, und der Frust über das Wechseln zwischen Tabs oder das Anmelden bei mehreren Tools entfällt.“

„Howspace hilft uns, Kosten für Drittanbieter-Tools zu sparen.“
Für Organisationen wie Roffey Park lohnt sich die Bündelung der Tools auch finanziell. „Howspace hilft einer gemeinnützigen Organisation wie uns, Kosten für Drittanbieter-Tools zu sparen“, sagt Inti.
Soziales Lernen, das über einzelne Workshops hinausgeht
Roffey Park setzt auf Lernen durch Verbindung, Dialog und gemeinsame Erfahrungen statt auf reine Wissensvermittlung. „Eigentlich schulen wir Menschen nicht, wir helfen ihnen beim Lernen“, sagt James.
Ziel ist soziales Lernen, das über synchrone Sessions und Workshops hinausgeht. Howspace unterstützt das mit einem Raum, in dem sich die Teilnehmenden vernetzen und eine Lerngemeinschaft aufbauen können. James erzählt: „Es geht darum, Dialog und Erlebnisse zu schaffen, in denen die Teilnehmenden voneinander lernen und ihre Geschichten teilen können.“
„Mit Howspace können wir die Verbindungen und den Ideenaustausch nachbilden, die in Präsenzformaten ganz natürlich entstehen.“
Mit Howspace beschäftigen sich die Menschen mit den Inhalten und tauschen sich miteinander aus, ohne dass die Moderierenden ständig daran erinnern müssen. Funktionen wie Diskussions-Threads und das Super Chat Widget halten die Gespräche während und zwischen den Live-Sessions mühelos in Gang. Leigh berichtet: „Mit Howspace können wir die Verbindungen und den Ideenaustausch nachbilden, die in Präsenzformaten ganz natürlich entstehen.“

Leigh betont außerdem, wie sehr Howspace dem Team geholfen hat, seinen fortschrittlichen Ansatz im Lerndesign voll umzusetzen. „Statt uns auf Foliensätze zu verlassen, denken wir heute die gesamte Lernreise der Teilnehmenden mit. Wir schaffen von Anfang bis Ende sinnvolle, mitreißende Erlebnisse, statt die Teilnehmenden nur eine Präsentation anschauen zu lassen.“
Die Wirkung von Lernprogrammen nachweisen
Mit Howspace kann Roffey Park seinen Kunden jetzt die Wirkung seiner Lernprogramme zeigen. „Der ROI ist schwer zu messen, weil jeder Kunde anders ist. Aber die Wirkung auf die einzelnen Teilnehmenden zeigen zu können, ist für uns ein enormer Gewinn“, sagt Leigh.
Roffey Park nutzt das Pulse Widget von Howspace, um Feedback der Teilnehmenden in Echtzeit zu sammeln und die individuelle Entwicklung im Zeitverlauf abzubilden. Dieses Feedback hat dem Team geholfen, das Onboarding zu verfeinern und Programmdesigns anzupassen. „Wir möchten Entscheidungen auf Daten stützen, die uns in die richtige Richtung lenken, und mit Howspace lassen sich diese Daten leicht erheben“, erklärt Leigh. „Für das Ende des Programms haben wir gezielte Fragen entwickelt, damit wir das Feedback für Verbesserungen nutzen können.“

„Die Wirkung auf die einzelnen Teilnehmenden zeigen zu können, ist für uns ein enormer Gewinn.“
Auch die Beteiligungsanalysen der Plattform helfen Roffey Park, Trends bei der Teilnahme, die Nutzung von Inhalten und die Aktivität zu verfolgen. „Wir sehen, wie oft sich die Teilnehmenden anmelden, was sie sich ansehen und wie sie sich einbringen. Diese Erkenntnisse helfen uns, unsere Prozesse laufend zu verbessern“, ergänzt Leigh.
Die richtige Balance zwischen Flexibilität und Unterstützung
Dank der Anpassungsfähigkeit von Howspace können die Moderierenden Lernerlebnisse auf die Bedürfnisse der Teilnehmenden zuschneiden. Der Modus Facilitated Path etwa sorgt dafür, dass die Teilnehmenden in jeder Phase nur die Inhalte sehen, die für sie relevant sind. Inti sagt dazu: „Howspace stärkt Moderierende und Nutzende gleichermaßen. Es ist die richtige Balance zwischen Flexibilität und Unterstützung.“
Die Moderierenden können statische Inhalte wie Programmziele mit dynamischen Elementen kombinieren, die den Austausch zwischen Teilnehmenden und Moderation fördern.
KI-gestützte Erkenntnisse für Beteiligung in Echtzeit
Mit dem AI Insights Widget erfassen die Moderierenden mühelos die Stimmung in der Gruppe und fassen laufende Diskussionen zusammen, ohne einen einzigen Beitrag der Teilnehmenden zu übersehen.
Leigh erklärt: „Früher mussten wir eine Pause machen, um alle Kommentare durchzulesen, oder versuchen, sie zu überfliegen, während wir sprachen oder jemand anderem zuhörten. Jetzt haben wir sofort Zusammenfassungen und Stimmungsbilder oder können Kommentare in Umfragen verwandeln. Das hilft sehr, zu verstehen, was im Raum passiert, und das Gespräch entsprechend zu steuern.“

Einfache Verwaltung für inklusiveres Lernen
Vor Howspace war das Onboarding für Programme mühsam. „Wir bekamen so viele E-Mails von verunsicherten Teilnehmenden“, erzählt Leigh. „Heute läuft der Prozess reibungslos. Die Teilnehmenden finden sich leicht zurecht, und die Moderierenden können schon in der Vorbereitungsphase Daten sammeln und laufend nachsteuern.“
Die intuitive Oberfläche von Howspace hat auch die Verwaltungsaufgaben vereinfacht: Die Moderierenden laden Inhalte schnell hoch, kümmern sich um die Organisation und binden die Teilnehmenden ein, ganz ohne technisches Fachwissen.
„Alles ist unkompliziert und intuitiv“, sagt Inti. „Unser internes Programmmanagement-Team liebt Howspace, weil sich alles vorab befüllen lässt. Das steigert die Effizienz.“
Hinzu kommen die Mehrsprachigkeit und die automatischen Übersetzungen der Plattform, die die Programme inklusiver machen. „Dieses Tool demokratisiert das Gespräch wirklich und setzt ein starkes Zeichen für Inklusion“, sagt James. Gerade für die europäischen Kunden von Roffey Park machen die automatischen Übersetzungen das Lernen zugänglicher denn je.
Ein breiteres Angebot
Howspace hat Roffey Park geholfen, sein Angebot über die Kernprogramme hinaus zu erweitern. „Moodle hatte seine Grenzen. Mit Howspace können wir jetzt Communities aufbauen“, sagt Inti.
So entstand zum Beispiel ein Workspace für das Alumni-Netzwerk, in dem ehemalige Teilnehmende in Kontakt bleiben und weitere Angebote entdecken können. Außerdem startete ein „Associates Hub“ für das Netzwerk aus über 100 freiberuflichen Associate Consultants. „Darüber bleiben wir in Kontakt, sammeln ihre Ideen und teilen Neuigkeiten“, sagt James. „Mit der Plattform lassen sich Gespräche leichter am Laufen halten.“
„Howspace hilft uns, alle zusammenzubringen und die Zusammenarbeit zu fördern.“
Inti ergänzt: „Wir wollen nicht, dass unsere Associates allein arbeiten. Howspace hilft uns, alle zusammenzubringen und die Zusammenarbeit zu fördern.“
Roffey Park nutzt Howspace sogar für die interne Weiterbildung. So erhalten die Mitarbeitenden schnell die Informationen, die sie brauchen, und finden sich leicht in neuen Systemen zurecht.
Von statischer Wissensvermittlung zu menschenzentriertem Lernen
Inti fasst ihre Begeisterung für Howspace so zusammen: „Der einzige Tab, den ich nie schließen werde, ist die Admin-Ansicht von Howspace.“
Mit Howspace hat Roffey Park den Wandel von statischer Wissensvermittlung zu interaktivem, sozialem und menschenzentriertem Lernen vollzogen. Derzeit nutzt Roffey Park Howspace vor allem für Online-Programme, lotet aber auch das Potenzial für Präsenztreffen aus. So könnten Moderierende zum Beispiel ihr Smartphone als „Fernbedienung“ für die Inhalte nutzen und sich frei im Raum bewegen.
Aufbauend auf den ersten asynchronen Lernmodulen will Roffey Park dieses Angebot ausbauen und noch flexiblere und ansprechendere Lernerlebnisse schaffen.
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