Mukamas Learning Design

Mukamas Learning Design bringt mit Howspace 600 Teilnehmende ins Gespräch

Lernen Beratung und Weiterbildung

Herausforderung

Vilma Mutka, CEO, Moderatorin sowie Führungs- und Lerncoach bei Mukamas Learning Design, suchte nach einer Lösung, um bei einer Auftaktveranstaltung für Finnlands größte Berufsschule mehr als 600 Teilnehmende aktiv einzubinden.

Lösung

Vilma entschied sich für Howspace als Plattform, damit die Veranstaltung inspirierend wird und gleichzeitig mehrere Programmpunkte gut moderiert werden können.

Ergebnisse

  • Lernen als Reise gestaltet: Lernen geschieht nicht in einem einzelnen Prozess oder bei einer einzelnen Veranstaltung. Die gesamte Lernreise sollte von Anfang bis Ende begleitet werden. „Es geht nicht um Aufgaben, die Coach oder Trainer der Gruppe stellen, oder darum, dass die Teilnehmenden ihre ‚Hausaufgaben‘ abgeben“, sagt Vilma. „Es geht darum, einen echten Dialog zwischen allen Teilnehmenden aufzubauen, und genau dabei hat uns Howspace positiv überrascht.“
  • Alle in die Diskussion eingebunden: In einer großen Gruppe kommt es darauf an, alle einzubinden, damit sie über drängende Fragen nachdenken und mitdiskutieren. Den ganzen Tag über konnten alle ihre Fragen in Howspace stellen, und die Beteiligung blieb durchgehend hoch.
  • Einen sicheren Raum geschaffen: Die Plattform von Howspace, die an soziale Netzwerke erinnert, bot den Teilnehmenden einen geschützten Raum, in dem sie ihre Gedanken und Ideen sicher teilen konnten.

In einem einzelnen Prozess gibt es immer nur wenige Begegnungen. Deshalb suchte Vilma Mutka, CEO, Moderatorin sowie Coach für Learning Design und Führung bei Mukamas Learning Design, nach einer Lösung, mit der sie den gesamten Lernprozess von Anfang bis Ende begleiten und fortführen kann.

Ein durchgängiger Prozess, der Lernen ermöglicht

Als erfahrene Moderatorin und Coach für Learning Design und Führung in vielen unterschiedlichen Entwicklungsprojekten wollte Vilma den Transfer des Lernens in den Alltag unterstützen: nicht nur mit vorbereitenden Orientierungsaufgaben und vorab geteiltem Wissen, sondern auch mit aktivem Dialog und Beteiligung über längere Prozesse hinweg.

„Es geht nicht um Aufgaben, die Coach oder Trainer der Gruppe stellen, oder darum, dass die Teilnehmenden ihre ‚Hausaufgaben‘ abgeben“, sagt Vilma. „Es geht darum, einen echten Dialog zwischen allen Teilnehmenden aufzubauen, und genau dabei hat uns Howspace positiv überrascht.“

Kunden und Teilnehmende haben die Plattform sehr positiv aufgenommen. Mit Funktionen, die man aus sozialen Netzwerken kennt, fügt sich Howspace ganz natürlich in den Trainingsprozess ein. „Die Teilnehmenden haben einen Workspace, in dem sie ihre Gedanken und Ideen geschützt teilen können, auch bei Themen, die etwas heikel sind. Das würde man in offenen Gruppen (etwa auf Facebook) nicht tun. Diese Gruppen sind für andere Arten von Gesprächen da“, gibt Vilma zu bedenken.  

600 Teilnehmende mit digitaler Moderation aktiv einbinden

Der Start in diesen Herbst war besonders lebhaft. Vilma moderierte eine große Auftaktveranstaltung für die größte Berufsschule Finnlands. Digitale Beteiligung spielte an diesem Tag eine wichtige Rolle, und mehr als 950 Beschäftigte nahmen an der Veranstaltung teil. In einer großen Gruppe kommt es darauf an, alle einzubinden, damit sie über die Themen nachdenken und mitdiskutieren.

Ziel war ein inspirierender Tag. Gleichzeitig stand einiges auf dem Programm, wie es bei solchen Auftakttagen schnell passiert. Für viele Teilnehmende war es der erste Arbeitstag nach den Ferien, und trotzdem gelang es Vilma, vorab erste Diskussionen in Howspace anzustoßen. „Mit anregenden, teils spielerischen Fragen haben wir die Gruppe dazu gebracht, darüber nachzudenken, wie dieser Herbst beginnt“, sagt Vilma.

Die Belegschaft bewegten viele wichtige und knifflige Themen, darunter große Veränderungen in der Organisation und im Arbeitsalltag. Im Laufe des Tages konnten alle in Echtzeit Fragen an die Vortragenden stellen. „Das hat sehr gut funktioniert, und die Beteiligung war wirklich erfreulich“, sagt Vilma.

Da alle ohnehin ihr Smartphone dabeihaben, gab es rund 600 registrierte Nutzende, die alle auf der Plattform aktiv waren: Sie kommentierten und diskutierten, stimmten ab und luden Fotos vom Tag hoch.

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